STADTRADELN 2022 beendet. Bilanz des Teams ADFC Iserlohn

 

Das diesjährige STADTRADELN in Iserlohn und im Märkischen Kreis ist nun beendet. Hier nun eine kleine Bilanz des Teams ADFC Iserlohn.

 

Start zur "Parlamentarier auf's Rad"-Tour des ADFC Iserlohn © Ricardo Bussi

DAS STADTRADELN

Am 15.08.22 hatte die STADTRADELN-Aktion begonnen und war am 21.08.22 wie im Vorjahr mit der mittlerweile bekannten und beliebten "Parlamentarier auf's Rad"-Tour des ADFC Iserlohn (siehe Foto) entsprechend öffentlichkeitswirksam gewürdigt worden.

DIE "PARLAMENTARIER AUF'S RAD"-TOUR

Mehr als 40 radbegeisterte Iserlohner und Iserlohnerinnen, darunter auch viele politisch Aktive aus fast allen Fraktionen des Stadtrates, waren an diesem herrlichen Sonntag der Einladung von ADFC-TourGuide Bernhard Schomm gefolgt, um die Radwege in und um Iserlohn aus der Sattelperspektive kennenzu lernen. Die als Exkursion angelegte "Stadt-Radel-Tour" führte rund um Iserlohn zu einigen kritischen, aber auch zu einigen erledigten Punkten des Iserlohner Radwegenetzes (der IKZ berichtete). Bei vielen Pausen und im gemächlichen Tempo gab es dabei unterwegs immer wieder für alle Teilnehmer die Möglichkeiten sich kennenzulernen, sich zu informieren und sich über die heimische Radwegeplanung auszutauschen. Um am Ende, und da waren sich Bürgermeister Michael Joithe und ADFC Iserlohn-Ortsgruppensprecher Bernhard Schomm einig, kam man überein, so eine Informationstour per Rad unabhängig vom Thema Stadtradeln jährlich durchzuführen, um den konstruktiven Dialog zwischen der Stadt Iserlohn und dem ADFC Iserlohn weiter zu verbessern.

BILANZ DES ADFC ISERLOHN

Doch damit war das Iserlohner STADTRADELN nun auch öffentlich gestartet und es läßt sich sicher eine eindrucksvolle Bilanz erstellen. Um nun aber bei der Auswertung der STADRADELN-Aktion dem Stadtmarketing als Ausrichter nicht weiter vorzugreifen, sei an dieser Stelle nur auf die interne Bilanz des Teams des ADFC Iserlohn eingegangen:

Das Team ADFC Iserlohn legte im dreiwöchige STADTRADELN-Zeitraum mit 14 aktiven Teilnehmer insgesamt 5217 km zurück und belegte damit den hervorragenden 7. Platz im Gesamt-Ranking der Stadt.

Die fünf besten Einzelfahrer waren dabei

1. Franz-Josef Knur 1146,8 km

2. Manuel Kübler & Familie 864,0 km

3. Henning Wilhelm 653,0 km

4. Brigitte Wilhelm 534,0 km

5. Ulrich Pagenstecher 465,9 km

DANK UND ANERKENNUNG

Wir vom ADFC Iserlohn gratulieren diesen ersten fünf und aber auch allen anderen Teilnehmern des ADFC Iserlohn zu dieser Leistung und bedanken uns auf diesem Wege ausdrücklich für ihr Engagement und für ihr Mitwirken an dieser Aktion, mit der sie alle ein deutliches Signal für die Bedeutung des Radfahrens in unserer heimischen Region gesetzt haben. Weiter so!

Danke schön!

 


https://maerkischer-kreis.adfc.de/neuigkeit/stadtradeln-2022-beendet-bilanz-des-teams-adfc-iserlohn

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt